Europa braucht eine starke europäische Öffentlichkeit

Europa aktiv von den Bürgerinnen und Bürgern mitgestalten lassen – um diesem Ansatz gerecht zu werden, möchten wir etablierte Europa-Veranstaltungen wie die jährliche Europa-Rede und die Humboldt-Reden zu Europa zugänglicher machen.

Wir bringen Bürgerinnen und Bürger mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus der Politik in Kontakt und laden sie ein, Fragen zu stellen und ihre Ideen vorzubringen. Schülerreporterinnen und -reporter, die vor Ort berichten, werfen einen konstruktiv-kritischen Blick auf die Veranstaltungen.

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Humboldtrede mit Sauli Niinistö

Der Präsident der Republik Finnland, Sauli Niinistö, hat am 23. November 2021 seine Humboldt-Rede zu Europa zum Thema „The case for a stronger Europe in a harder […]

Europa-Rede 2021

In der „Europa-Rede“, geht es um die Idee Europas und seine gegenwärtige Lage. Die Rede wird gehalten an einem Ort europäischen Schicksals, in Berlin, wo […]

Humboldt-Rede zu Europa mit Margrethe Vestager

Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Margrethe Vestager, hielt am 25. Oktober 2021 ihre Humboldt-Rede zu Europa zum Thema “Democratic values in a digitalised Europe”.Die Veranstaltung […]

Die Zukunft Europas

Am 9. November 2020 hielt der Präsident des Europäischen Parlaments David Sassoli die elfte Europa-Rede – aufgrund der Corona-Pandemie zum ersten Mal nicht vor Ort in Berlin, sondern digital. Péter Techet reflektiert zum Inhalt der Rede.

Humboldtrede zu Europa mit Kersti Kaljulaid

Aufgrund der Corona-Kontaktbeschränkungen konnte unsere Humboldtrede am 10. November 2020 nur digital stattfinden. Doch wer würde sich hierfür besser eignen als die Staatspräsidentin der Republik […]

Bottom-Up Perspectives for a Europe on Top

“Ladies and Gentlemen, when people overthrew their regimes in the East in 1989, they did so because they wanted a better future for themselves and their country. Just as we look back on the year 1989, the next generation will be measuring us in 30 years to see if we, today, managed to show the courage to change.“

Eine andere Vision für Europa

Die Humboldt-Reden zu Europa an der Humboldt-Universität zu Berlin waren in den letzten Jahren Forum für unterschiedliche Rednerinnen und Redner – beispielsweise Olaf Scholz, Wopke Hoekstra, Cecilia Malmström und Simon Coveney. All diesen Reden gemein waren anschließende Diskussionen mit dem Publikum “auf Augenhöhe”. Doch wie soll damit umgegangen werden, wenn es diese Augenhöhe nicht gibt? Diese Frage stellte sich uns nach der Humboldt-Rede von Jacek Czaputowicz am 18. Juni, die aufgrund der Parlamentswahl in Polen im Oktober erneut in den Blickwinkel gerückt ist.

Die EU hat Recht

Die Botschaft, dass die Europäische Union eine Rechtsgemeinschaft sei, löst freilich keine Euphorie aus. Große Worte, Feuerwerk und glitzernde Konfettis werden von der EU eingefordert, als ob sie den erstarkten Nationalismen nur mit Emotionen begegnen könnte.

„Die Zukunft Europas liegt in der Hand der Jugendlichen“

Koen Lenaerts, der Präsident des Europäischen Gerichtshofs, spricht bei der Europa-Rede in Berlin über die gigantische Aufgabe, den Frieden in Europa zu bewahren. Es ist eine Rede darüber, welche Macht das höchste Europäische Gericht besitzt und darüber, wo es an seine Grenzen stößt.

Paolo Gentiloni - Foto: Elke A. Jung-Wolff

Gentiloni: „Europas Winter ist vorbei“

Die EU muss Jobs schaffen, Migration gemeinsam bewältigen und Ungleichheiten abbauen, mahnt Italiens Regierungschef Gentiloni in seiner Humboldt-Rede. Von Katharina Krüger Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni […]

Humboldtrede mit Professorin Ineta Ziemele

Die zweite Humboldt-Rede 2018 in Berlin hielt Professorin Ineta Ziemele, Präsidentin des lettischen Verfassungsgerichts und ehemalige Richterin des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zum Thema “Constitutional Courts […]

Wer sind wir Europäer eigentlich?

Nach der Rede von EU-Parlamentspräsident Tajani fragte die italienische Historikerin Maria Pia Di Nonno ins Publikum: “Sind wir zu spät?” (Foto: Marco Urban) EU-Parlamentspräsident Antonio […]